portfolio

Creative Footprint Berlin & New York City

music culture research and evaluation

Infographics from the presentation of the Creative Footprint, showing the quality of Berlin’s music locations. (creative foorprint Berlin. URL )

The Creative Footprint is a nonprofit initiative that measures and indexes live music space.

As the urban landscape changes, it’s crucial to protect creative space and artistic freedom through civic engagement. By coupling a broad set of content-rich evaluations of a music venue’s original programming with expert street-level insights about its cultural impact, The Creative Footprint develops the world’s first index of creative space and advocate for the value of nurturing vibrant arts scenes, help to save jobs as well as create a basis for overall social responsibility.

Upon aggregating the gathered data, each city is given a score (their “Creative Footprint”), have their unique characteristics broken down and communicated via in-depth editorial content, documentary video and rich infographics.

“Susanne Heßmann was involved in the research work on Berlin’s 500 music venues and in their quantitative evaluation.

Mrs Heßmann has researched insight information about the clubs, concerts halls and other music locations and helped to evaluate them in criteria of quality of their musical program, diversity of the venue and openness towards new and experimental sounds.”

Lutz Leichsenring, Co-Founder Creative Footprint

For independent music journalism from the other side of mainstream visit repeat magazine.


digital music copywriting

Melody’s Echo Chamber – Bon Voyage

Bon Voyage ist Melody Prochets Neustart. Mit dem langerwarteten zweiten Album macht sie einen Sprung vom Neo-Psychedelic Sound ihres Debüts, das von Tame Impala’s Mastermind Kevin Parker produziert wurde, in höhere Gefilde. Die klassisch ausgebildete französische Musikerin kreierte in 5 Jahren eine zeitgenössische Symphonie.
Das opulente Werk ist komponiert aus Strukturen alter Musik und modernen Einflüssen aus Dub, Hip-Hop-Samples und Progressive Rock. Souvenirs der märchenhaften Reise auf “Bon Voyage” sind Sounds aus dem nahen und fernen Osten und der Gesang in drei Sprachen. In Kollaboration mit den schwedischen Psychedelic-Kollegen von Dungen fügen sich spannungsreiche Tracks wie „Desert Horse“ zusammen, auf denen sie auch erstmals Schlagzeug spielt. Melody’s eindringlicher Gesang schwebt verzaubernd über allem.

Beach House – 7

Auf ihrem 7. Album entfaltet das Duo aus Baltimore zum siebten Mal den unverkennbaren Dream-Pop-Sound: die charakteristische Kombination aus melancholischen E-Gitarren-Riffs, leicht verstimmten Vintage-Keyboards und Orgeln, Lofi-Drums und der samtiger Stimme von Victoria LeGrand.
Zusätzlich rollen Beach House diesmal darunter einen dicken Teppich aus hellen und düster-wabernden Synthesizern aus. Die Drums treiben den dichten Sound an oder schleppen ihn in die abgrundtiefe Düsternis: ein großartig produziertes Werk wie die Singles „Lemon Glow“ und „Black Car“ beweisen. Manche Songs verzichten auf die typischen Keyboards oder sogar die Gitarre, doch trotzdem ist das 7. Album mehr: Mehr Elektronik, mehr Fülle, mehr Beach House.


Apple Music

Apple Music Playlist Leon Bridges – Essentials

Das neue Soultalent singt den Retro-Blues mit charmanter Nostalgie.

Diese Playlist gibt einen Überblick über das Werk des jungen Sound-Nostalgikers Leon Bridges. Der talentierte Sänger und Multiinstrumentalist aus Texas komponiert Retro-Soul, der aus einer anderen Zeit zu stammen scheint: aus der Blüte des R&B in den 1960er-Jahren. Immer von Leichtigkeit und Eingängigkeit geprägt, schwingen auch US-amerikanischer Folk und moderner R&B in seinem Soundspektrum mit. Ob mit zarten Akustikgitarren begleitet oder jazzig swingend: Inspiriert von der Musik der Soul-Legenden Sam Cooke, Otis Redding und zahlreichen anderen transportiert Leon Bridges die Soul-Sehnsucht ins 21. Jahrhundert.